Beratungsmandate


Eine Auswahl der durchgeführten Beratungsaufträge

Identität und Regelwerk des Kirchenboten (2016/17)

Der interkantonale Kirchenbote (Mitgliederzeitung der reformierten Kirchen) nimmt eine publizistische sowie kirchenpolitische Standortbestimmung vor und definiert seine Ziele für die nächsten Jahre. Ergebnisse des Prozesses sind ein neues Leitbild (hängig) und ein modernisiertes Redaktionsstatut (Regelung der internen Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten).


Neue Wege für die Neuen Wege (2015/16)

Neupositionierung und Überarbeitung des publizistischen Konzepts der traditionsreichen religiössozialen Zeitschrift „Neue Wege“ münden in einen Strauss von Massnahmen zur Vitalisierung aller Bereiche. Die Trägerschaft ist neu organisiert, und ein Businessplan stellt das Projekt auf solide Grundlagen. Schliesslich läuten Redaktion und Vereinsvorstand mit dem Relauch der Printausgabe und des Web-Auftritts den publizistischen Neustart ein.


Coaching für einen Karriereschritt (2015)

Ein Bewerber für die Top-Führungsposition in einem anspruchsvollen mehrjährigen Innovationsprojekt im Sozialbereich lässt sich beraten – mit Erfolg.


Kirchenleitung im Intensiv-Workshop (2014)

Der Synodalrat der katholischen Kantonalkirche Solothurn setzt nach ausführlicher schriftlicher Vorbereitung und einem eintägigen Intensiv-Workshop neue Ziele und Akzente in sämtlichen Bereichen seiner Kommunikation.


Aufbau der Kommunikation einer Kirche (2005/06)

Die reformierte Kirche des Kantons Freiburg ist besonders: Sie ist zweisprachig, minoritär im katholischen Kanton – und sie wächst. Der Synodalrat (Exekutive) packt das Thema Kommunikation von Grund auf und in ganzer Breite neu an. Ergebnisse der intensiven Beratung sind ein umfassendes Konzept für die Kommunikation, ein geschärftes Bewusstsein für die damit gestellten Aufgaben und der Wille, die Chancen zu packen.


Eine Kirchgemeinde macht Marketing (2005/06)

Die reformierte Kirchgemeinde Bülach im Kanton Zürich ist ein grosser Verbund, der mehrere Dörfer und den kleinstädtischen Bezirkshauptort umfasst. Unter der Leitung ihres Geschäftsführers wagt sich die Gemeinde ans Marketing – in der Kirche noch Neuland. Das grosse Team von Mitarbeitenden ist am Beratungsprozess stark beteiligt. Dieser beruht auf einer umfassenden Umfeldanalyse sowie auf einer vielschichtigen Bestandsaufnahme und der strategischen Positionierung der Gemeinde. Als Resultat ist eine breite Palette von Massnahmen geplant, die in die Gemeindetätigkeit implementiert werden. Manches davon ist für die Kirche neuartig: Qualitätsmanagement, Richtlinien für Corporate Behavior und ein verbindliches Konzept für die Behandlung von Beschwerden.


Werbung für das Theologiestudium (2002-12)

Die Zahlen der Studierenden in Theologie gehen zurück, und den reformierten Kirchen droht ein existenzbedrohender Mangel an Pfarrerinnen und Pfarrern. Deshalb haben sich sämtliche Kantonalkirchen und die Theologischen Fakultäten der Universitäten Basel, Bern und Zürich für eine Langzeit-Kampagne zusammengetan. Der Auftrag, für Theologiestudium und Pfarramt zu werben, ging an die Reformierten Medien, als deren Geschäftsführer ich die Werbeaktion konzipierte, aufbaute und leitete. Die Kampagne ist erfolgreich und wird unter anderer Leitung weitergeführt.


Imagekampagne „Die Reformierten“ (2000/01)

Ein Grossteil der Deutschschweizer Kantonalkirchen liess sich für eine gemeinsame Imagekampagne gewinnen. Als Geschäftsführer der Reformierten Medien gab ich dazu den Anstoss, entwickelte die Idee und realisierte sie mit der Agentur Wirz. Die vor allem mit Plakaten arbeitende Kampagne führte die prägnante Selbstbezeichnung „Die Reformierten“ ein. Starkes Medienecho wirkte als Multiplikator. Noch heute ist die Wirkung der Aktion spürbar im Weiterleben des Claims "Selber denken" und beim Gebrauch der Marke "reformiert"/"Die Reformierten" anstelle von umständlichen juristischen Bezeichnungen.